032. Barca
Mit dem Projekt La Barca wird die Parzelle an der Via Crusch in Bonaduz neu gedacht. Zur Strasse nimmt das Gebäude die lineare Setzung der Nachbarbauten auf und stärkt mit einem eingeschossigen, langgestreckten Ankunftsgebäude die Adressbildung. Dieser vorgelagerte Unterstand integriert Briefkästen und einen Durchgang und schafft einen identitätsstiftenden Zugang, bevor sich dahinter der eigentliche Baukörper in die Tiefe des Grundstücks entwickelt. Der Neubau öffnet sich mit grosszügigen Balkonen und Gärten zur südlichen Landschaft und vermittelt zwischen dem industriell geprägten Strassenraum im Norden und der offenen Weide- und Berglandschaft im Süden.
Die 16 Wohnungen sind als durchgesteckte Grundrisse konzipiert: Küchen und Essbereiche orientieren sich zur gemeinschaftlichen Laubengangerschliessung, während Wohnräume und private Aussenbereiche Licht, Sonne und Landschaft aufnehmen. Hochwertige Materialien wie massives Mauerwerk, Holz und Metall prägen den architektonischen Ausdruck.
So entsteht eine fein abgestufte Sequenz. Vom industriellen Strassenraum über halböffentliche und gemeinschaftliche Bereiche bis hin zu den privaten Wohnräumen, Gärten und der offenen Landschaft.
La Barca entstand im Rahmen eines Workshopverfahrens als Ideenwettbewerb, gemeinsam mit den befreundeten Architekturbüros ruumfabrik und MMXVI.
032. Barca
Mit dem Projekt La Barca wird die Parzelle an der Via Crusch in Bonaduz neu gedacht. Zur Strasse nimmt das Gebäude die lineare Setzung der Nachbarbauten auf und stärkt mit einem eingeschossigen, langgestreckten Ankunftsgebäude die Adressbildung. Dieser vorgelagerte Unterstand integriert Briefkästen und einen Durchgang und schafft einen identitätsstiftenden Zugang, bevor sich dahinter der eigentliche Baukörper in die Tiefe des Grundstücks entwickelt. Der Neubau öffnet sich mit grosszügigen Balkonen und Gärten zur südlichen Landschaft und vermittelt zwischen dem industriell geprägten Strassenraum im Norden und der offenen Weide- und Berglandschaft im Süden.
Die 16 Wohnungen sind als durchgesteckte Grundrisse konzipiert: Küchen und Essbereiche orientieren sich zur gemeinschaftlichen Laubengangerschliessung, während Wohnräume und private Aussenbereiche Licht, Sonne und Landschaft aufnehmen. Hochwertige Materialien wie massives Mauerwerk, Holz und Metall prägen den architektonischen Ausdruck.
So entsteht eine fein abgestufte Sequenz. Vom industriellen Strassenraum über halböffentliche und gemeinschaftliche Bereiche bis hin zu den privaten Wohnräumen, Gärten und der offenen Landschaft.
La Barca entstand im Rahmen eines Workshopverfahrens als Ideenwettbewerb, gemeinsam mit den befreundeten Architekturbüros ruumfabrik und MMXVI.








